Macht, Akteure und neue globale Ordnung
Erklär's mal einfach

Macht, Akteure und neue globale Ordnung
Die globale Ordnung befindet sich im Umbruch. Alte Machtverhältnisse geraten ins Wanken, neue Akteure treten auf den Plan, internationale Institutionen gewinnen oder verlieren an Einfluss.
Zu den zentralen Akteuren gehören:
Die „neue globale Ordnung“ beschreibt die Machtverschiebungen und Prozesse, durch die Regeln, Normen und Ressourcen weltweit verteilt werden.
Perspektive des Globalen Südens
Definition Globaler Süden:
Regionen, die historisch, wirtschaftlich und politisch weniger Einfluss auf globale Entscheidungsprozesse haben – z. B. Länder Afrikas, Lateinamerikas, Asiens und Ozeaniens.
Menschen aus diesen Regionen erleben die Entscheidungen der Weltordnung direkt – sei es durch Klimafolgen, Rohstoffausbeutung, Schuldenlasten oder Migration. Ihre Perspektiven und Meinungen werden häufig unterrepräsentiert, obwohl sie direkt betroffen sind.
Wahrnehmung und mediale Darstellung
Die Wahrnehmung der globalen Ordnung wird stark durch Medien beeinflusst. Oft berichten sie aus der Perspektive mächtiger Staaten oder wirtschaftlicher Akteure.
Folge: Bestimmte Narrative dominieren, während die Stimmen marginalisierter Gruppen unsichtbar bleiben. Transparente und kritische Medien sind entscheidend, um Machtverhältnisse zu hinterfragen.
Folgen einer ungleichen Weltordnung
Wenn die Weltordnung nicht für alle ordnet, entstehen weitreichende Konsequenzen:
Handlungsfelder
Regierung / Staat:
Privater Sektor:
Medien & Kommunikation:
Gesellschaft / Zivilgesellschaft:
Zentrale Fragen der neuen Weltordnung